Können wir euch helfen?

Können wir euch helfen?

Unterstützung bei technischen Problemen, gewachsenen Systemen, Migrationen, KI-Workflows und ungewöhnlichen Aufgaben – remote und pragmatisch.

Manchmal ist es kein großes Projekt. Manchmal ist es einfach etwas, das nicht funktioniert. Etwas, das schon viel zu lange liegen geblieben ist. Ein Ablauf, der einfacher werden könnte. Ein altes System, an das niemand so recht heran möchte. Oder einfach etwas, das gemacht werden muss.

Wir können einiges und helfen euch gerne dabei.

Ihr habt selbst etwas, das erledigt werden muss?

Vielleicht wisst ihr schon ziemlich genau, was gemacht werden soll.
Vielleicht kennt ihr bisher nur das Problem.
Wenn es zu uns passt, unterstützen wir euch gerne. Das kann eine kleine Aufgabe für ein paar Stunden sein, ein ungewöhnliches technisches Problem oder auch etwas Größeres, bei dem es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

Zum Beispiel:

  • Unix, Linux und OpenBSD
  • Fehlersuche und Troubleshooting
  • alte Software und Legacy-Systeme
  • Shell, Lua und kleine Automatisierungen
  • Server, Mail und Migrationen
  • Daten übernehmen, umformen oder aus alten Systemen herausholen
  • kleine Websites und technische Webarbeiten
  • technische Dokumentation

Aber manchmal liegt die eigentliche Aufgabe eine Ebene tiefer.

Ihr wisst, dass etwas nicht stimmt – aber noch nicht genau was?

Gewachsene Systeme können erstaunlich lange funktionieren. Irgendwann wird eine Änderung schwierig, Abhängigkeiten sind nicht mehr klar oder ein eigentlich einfacher Ablauf ist über die Jahre immer komplizierter geworden.
Dann hilft es wenig, sofort eine neue Lösung darüberzustülpen.

Wir schauen uns lieber einen überschaubaren Ausschnitt an:

  • Was passiert tatsächlich?
  • Welche Prozesse und Systeme sind beteiligt?
  • Welche Schnittstellen kennen wir?
  • Wo bestehen Abhängigkeiten?
  • Welche Annahmen sind belegt – und welche nicht?
  • Wo entsteht unnötige Komplexität?
  • Welche Abweichungen sind wirklich ein Problem?

Dabei geht es nicht darum, nach ein paar Tagen zu behaupten, ein ganzes Unternehmen verstanden zu haben.
Wir grenzen den relevanten Systemausschnitt gemeinsam ab und versuchen, ein belastbares Bild davon zu bekommen. Erst danach lässt sich sinnvoll darüber reden, ob überhaupt etwas verändert werden sollte – und wenn ja, was.
Dazu gehören je nach Aufgabe unter anderem Systems AnalysisStrukturierte Untersuchung eines Systems, seiner Eigenschaften und Zusammenhänge als Grundlage für technische Entscheidungen

Auch bekannt als: Systems Analysis, System Analysis
, Technical Discovery, Verification & ValidationPrüfung, ob ein System festgelegte Anforderungen erfüllt und für seinen vorgesehenen Einsatzzweck geeignet ist

Auch bekannt als: Verification and Validation, Verification & Validation, V&V
, Solution ArchitectureArchitektur einer konkreten technischen oder technisch-organisatorischen Lösung für eine abgegrenzte Problemstellung oder Menge von Anforderungen

Auch bekannt als: Solution Architecture, Solution-Architektur
, Systems IntegrationVerbindung unterschiedlicher Komponenten oder Systeme zu einem zusammenarbeitenden Gesamtsystem

Auch bekannt als: Systems Integration, System Integration
oder Legacy ModernizationGezielte Veränderung eines bestehenden Systems oder seiner Umgebung, um aktuelle technische oder organisatorische Anforderungen besser zu erfüllen

Auch bekannt als: Legacy Modernization, Legacy-System-Modernisierung, Application Modernization
.

Ihr arbeitet mit KI – aber könnt den Ergebnissen nicht immer trauen?

Das kennen wir aus der eigenen Arbeit.
KI kann Recherche, Programmierung, Dokumentation und viele andere Aufgaben erheblich beschleunigen. Sie kann aber auch sehr überzeugend Ergebnisse produzieren, die falsch, unvollständig oder inkonsistent sind.
Wir beschäftigen uns deshalb unter anderem mit der Frage, wie KI in Arbeitsprozesse eingebunden werden kann, ohne ihr die Verantwortung für das Ergebnis zu überlassen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Ergebnisse gegen definierte Regeln prüfen
  • unterschiedliche Prüfwege miteinander kombinieren
  • relevante Informationen für eine Aufgabe gezielt als Kontext bereitstellen
  • Kontext klein und nachvollziehbar halten
  • bekannte und unbekannte Annahmen unterscheiden
  • technische Aussagen dort gegen reale Systeme prüfen, wo das möglich ist
  • menschliche Kontrolle an den Stellen erhalten, an denen sie notwendig ist

Heute werden Teile davon unter Begriffen wie AI AssuranceSystematische Erzeugung, Bewertung und Kommunikation von Evidenz, um begründetes Vertrauen in relevante Eigenschaften und den Einsatz eines KI-Systems zu ermöglichen

Auch bekannt als: KI-Assurance, Artificial Intelligence Assurance
, AI EvaluationSystematische Bewertung der Eigenschaften, Ergebnisse und des Verhaltens eines KI-Systems anhand festgelegter Kriterien

Auch bekannt als: AI Evaluation, AI Evaluation and Testing, LLM Evaluation, LLM-Evaluation
, Context EngineeringSystematische Gestaltung und Bereitstellung des für eine konkrete KI-Aufgabe relevanten Kontexts

Auch bekannt als: Kontext-Engineering, Context Management, Kontextmanagement
oder Architecture ConformanceÜbereinstimmung der tatsächlichen Struktur und Implementierung eines Systems mit festgelegten Architekturvorgaben

Auch bekannt als: Architecture Conformance, Architecture Compliance, Architektur-Compliance
zusammengefasst.
Wir erforschen und entwickeln dafür auch eigene Werkzeuge. Nicht alles davon ist fertig – vieles entsteht gerade aus unserer täglichen Arbeit.

Ihr möchtet digital unabhängiger werden?

Nicht jedes Problem braucht einen neuen Cloud-Dienst, ein weiteres Framework oder die nächste Plattform.
Wir arbeiten seit vielen Jahren mit offenen und selbst betriebenen Systemen und beschäftigen uns mit digitaler SouveränitätFähigkeit, über digitale Systeme, Daten und Abhängigkeiten selbstbestimmt entscheiden und bei Veränderungen handlungsfähig bleiben zu können

Auch bekannt als: Digital Sovereignty, Digitale Unabhängigkeit, Technologische Souveränität
: verständliche Abhängigkeiten, offene FormateDatenformat, dessen technische Struktur und Bedeutung ausreichend öffentlich dokumentiert sind, sodass unabhängige Implementierungen Daten erzeugen, lesen und verarbeiten können

Auch bekannt als: Open Data Format, Offenes Format, Open Format
, freie Software, Self-HostingBetrieb eines digitalen Dienstes oder Systems unter eigener technischer und organisatorischer Verantwortung

Auch bekannt als: Self Hosting, Selbsthosting, Eigenbetrieb
und die Möglichkeit, einen Anbieter oder eine Technologie später auch wieder verlassen zu können.
Dabei gilt auch hier: Selbst betreiben ist nicht automatisch besser und Open Source löst nicht jedes Problem.
Entscheidend ist, was für das jeweilige System sinnvoll ist.

Ihr arbeitet selbst für Kunden?

Manchmal landet bei einem Kunden etwas auf dem Tisch, das nicht zum eigenen Schwerpunkt passt.
Vielleicht baut ihr Websites und möchtet euch nicht mit dem alten Server darunter beschäftigen. Vielleicht gestaltet ihr etwas und plötzlich wird eine technische Sonderlösung gebraucht. Vielleicht braucht ein Kunde Hilfe mit einem alten System, einer Migration oder einem Problem, für das ihr gerade nicht die richtigen Leute habt.
Wir können mit euch zusammenarbeiten, im Hintergrund bleiben oder – wenn es für alle sinnvoll ist – direkt mit eurem Kunden sprechen.

Eure Kundenbeziehung bleibt eure Kundenbeziehung.

Auch wenn es nur um ein paar Stunden oder einen einzelnen Tag geht, helfen wir gerne.

Wie wir arbeiten

Wir mögen kleine, überschaubare Systeme.

Nicht weil die Welt immer einfach wäre, sondern weil sich in überschaubaren Systemen besser erkennen lässt, was eine Änderung tatsächlich bewirkt.
Bei größeren Systemen versuchen wir deshalb nicht, alles auf einmal zu verstehen. Wir grenzen den relevanten Ausschnitt ab, betrachten seine bekannten Schnittstellen zur Umgebung und erweitern das Bild, wenn neue Abhängigkeiten sichtbar werden.
Nicht jede Abweichung muss sofort beseitigt werden. Manchmal ist sie ein Fehler. Manchmal kann das System gut damit leben. Und manchmal entsteht daraus etwas, an das vorher niemand gedacht hat.
Nicht jede Aufgabe passt zu uns. Wenn wir glauben, dass wir nicht die Richtigen dafür sind, sagen wir euch das.

Remote ist normal

Die meisten Dinge, die wir machen, brauchen keinen gemeinsamen Schreibtisch. Wir arbeiten remote. Wo ihr oder wir gerade sind, spielt deshalb meistens keine große Rolle.

Wer schaut sich euer Problem an?

Viele der technischen Arbeiten bei dragons@work werden von Michael begleitet.
Seit über vier Jahrzehnten arbeitet er mit technischen und betrieblichen Systemen – von Mainframes, Netzwerken und Unternehmenssoftware über internationale Plattformen und Embedded-Systeme bis zu heutigen KI-gestützten Arbeitsprozessen.

Mehr über Michael →

Worum geht es?

Schreibt uns gerne ein paar Sätze darüber, was ihr machen möchtet, was nicht funktioniert oder wobei ihr Unterstützung gebrauchen könnt.

Bitte schickt uns über das Formular keine Passwörter, Zugangsdaten oder vertraulichen Dateien. Wenn wir solche Informationen für die Arbeit brauchen, klären wir gemeinsam einen geeigneten Weg.